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Device Management leicht gemacht!
Kontrollierter Datenaustausch über verschiedenste Hardware
ist eine der größten Herausforderungen für die IT-Sicherheit
in Unternehmen. Mobile Geräte, wie externe Festplatten, PDAs
oder DVDs sind in ihrer Handhabung denkbar einfach und bieten
ausreichend Speicherkapazität, um große Datenmengen fast
unkontrolliert ins Unternehmen zu bringen bzw. sensible
Unternehmensdaten darauf zu speichern.
Ein generelles Deaktivieren der unterschiedlichen Schnittstellen
ist jedoch nicht praktikabel, da auf den Einsatz bestimmter Geräte,
wie Drucker oder Scanner, häufig nicht verzichtet werden kann.
Extended Device Block
ermöglicht die Erstellung und Durchsetzung von individuellen
Sicherheitsregeln auf Geräte- und Nutzerebene. Es kann genau
festgelegt werden, welche Geräte an einem Arbeitsplatz von
welchem Benutzer verwendet werden dürfen.
Für den Benutzer arbeitet
Extended Device Block
absolut transparent. Für die komfortable Administration stellt
Extended Device Block
eine intuitive Benutzeroberfläche zur Verfügung, die das
Sperren und Freigeben von Geräten mit nur wenigen Mausklicks
ermöglicht.
Zur Verwaltung und Konfiguration nutzt
Extended Device Block
standardisierte Gerätegruppen. Für jede Gruppe kann festgelegt
werden, ob die zugehörigen Geräte gesperrt oder freigegeben
werden sollen. Die Zuordnung der Geräte zu den Gerätegruppen
erfolgt anhand der Setup-Klassen-ID von Windows und der
Schnittstelle über die das Gerät an den PC angeschlossen ist.
Extended Device Block
arbeitet nach dem White-List-Verfahren. Der Benutzer darf nur
diejenigen Geräte seines Rechners nutzen, die ihm durch den
Administrator explizit freigegeben wurden. Die Nutzung aller
anderen Geräte ist untersagt.
Extended Device Block
ist ein Modul der Authention Safety Suite.
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